Erste Bank George Gold Card AT Erste Bank Gold AT
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- Jahresgebühr: 70 €/Jahr
- Kaufpreis: 13,99 % effektiver Jahreszins
- Kartennetzwerk: MasterCard
- Hauptvorteil: Reiseversicherung + Käuferschutz
Vergleiche Kreditkarten in Österreich. Live-Angebote von verfolgten Anbietern — täglich aus der Giraffy-Datenbank aktualisiert.
20 live offers compared from 19 providers. Updated daily.
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Eine Kreditkarte (Kreditkarte) in Österreich ist eine revolvierende Karte, üblicherweise vom Visa- oder Mastercard-Netzwerk, mit der man in Geschäften und online bezahlen und den Saldo später begleichen kann. Österreicher bevorzugen seit Langem Debitkarten und das heimische Bankomat-Netzwerk, daher werden Kreditkarten im eigentlichen Sinne häufiger für Reisen, Online-Einkäufe, Mietwagenkautionen und Prämien genutzt als für langfristige Schulden.
Die meisten Karten werden von den großen Banken ausgegeben, häufig in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsdienstleister PayLife/Nexi. Viele sind Chargekarten, deren Saldo monatlich per Lastschrift abgebucht wird. Es gibt zwar auch revolvierende Karten mit einem wählbaren monatlichen Rückzahlungssatz, diese sind aber weniger verbreitet. Gold- und Premium-Karten beinhalten Reiseversicherung und Lounge-Zugang, während einige Direktbanken gebührenfreie Karten für Online- und Auslandskäufer anbieten. Die Genehmigung hängt in der Regel von einer Bonitätsprüfung (KSV1870) und dem Nachweis eines regelmäßigen Einkommens ab. Viele Banken stellen eine Karte nur in Verbindung mit einem Girokonto aus. Debitkarten dominieren nach wie vor den Alltag, daher wird eine Kreditkarte in Österreich oft bewusst als Zweitkarte für Reisen, Online-Sicherheit oder Prämien genutzt und nicht als Standardzahlungsmethode.
Weltweite Akzeptanz – Visa und Mastercard funktionieren dort, wo die heimische Bankomat-Karte nicht funktioniert, insbesondere im Ausland und online.
Zahlungsaufschub – Kreditkarten bieten einen zinsfreien Zahlungsaufschub bis zum monatlichen Abrechnungstermin.
Versicherungspakete – Gold- und Premiumkarten beinhalten oft Reise-, Mietwagen- und Kaufschutz.
Belohnungen und Sicherheit – Cashback oder Punkte bei einigen Karten, plus Rückbuchungsrechte und Betrugsüberwachung in den Kartennetzwerken.
Entscheiden Sie zunächst, ob Sie eine Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung oder eine revolvierende Karte bevorzugen, und prüfen Sie den repräsentativen Jahreszins, bevor Sie einen Saldo auf der Karte haben. Vergleichen Sie die Jahresgebühr mit den Vorteilen, die Sie tatsächlich nutzen werden, achten Sie auf Aufschläge für Fremdwährungen und Transaktionen außerhalb des Euro-Bereichs und vergewissern Sie sich, dass die Karte tatsächlich gebührenfrei ist. Vielreisende profitieren von einer inkludierten Versicherung und dem Wegfall von Fremdwährungsgebühren; Gelegenheitsnutzer bevorzugen möglicherweise eine gebührenfreie Basiskarte. Prüfen Sie außerdem das angebotene Kreditlimit, ob der Abrechnungstermin mit Ihrem Gehaltseingang übereinstimmt und ob die Karte eine App mit Echtzeit-Transaktionsbenachrichtigungen bietet, die Ihnen hilft, Betrug frühzeitig zu erkennen und Ihren monatlichen Kreditkartensaldo ohne unangenehme Überraschungen zu verwalten.
Erste Bank und die Sparkassen, Bank Austria, Raiffeisen und regionale Anbieter wie Hypo Tirol und die Volksbanken geben Standard- und Goldkarten aus. Die Advanzia Bank ist bekannt für ihre gebührenfreie Mastercard, während die Digitalbank N26 App-basierte Karten mit gebührenfreiem Bezahlen im Ausland anbietet. Bigbank und andere Direktkreditgeber runden das Marktsegment mit günstigeren Karten ab.
Die Jahresgebühren variieren stark: von 0 € für gebührenfreie Karten und Direktbankkarten bis hin zu etwa 50–150 € für Gold- und Premiumkarten mit Versicherung. Für ausstehende Beträge fallen zweistellige Jahreszinsen an, sodass die Zinsen die eigentlichen Kosten darstellen, wenn Sie den Betrag nicht vollständig zurückzahlen. Achten Sie auf Aufschläge für Fremdwährungen, Gebühren für Bargeldabhebungen und Gebühren für eine zweite Karte.
Kartenherausgeber werden von der FMA beaufsichtigt, und die Kreditvergabe unterliegt dem Verbraucherkreditgesetz, das eine transparente Offenlegung des effektiven Jahreszinses und Bonitätsprüfungen vorschreibt. Die starke Kundenauthentifizierung gemäß PSD2 schützt Online-Zahlungen, und die Rückbuchungsregeln der Zahlungsnetzwerke helfen bei der Rückerstattung von Geldern für nicht zugestellte oder betrügerische Transaktionen.
Ist die Bankomat-Karte eine Kreditkarte? Nein, es handelt sich um eine Debitkarte, die direkt auf Ihr Konto zugreift. Muss ich Zinsen zahlen, wenn ich den Betrag vollständig begleiche? Bei einer Charge Card nein; bei einer revolvierenden Karte nur auf den ausstehenden Saldo. Kann ich eine Karte ohne österreichisches Bankkonto erhalten? Einige Direkt- und Online-Kartenanbieter ermöglichen dies. Fallen für Auslandskäufe Gebühren an? Für Zahlungen außerhalb der Eurozone wird häufig eine Fremdwährungsgebühr erhoben, es sei denn, die Karte wirbt ausdrücklich damit, dass keine Gebühr anfällt.