Weises Österreich Wise
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- Ablöse: Ab 0 € (0,5 % des Betrags)
- Wechselkursaufschlag: Mittelklasse (0 %)
- Übertragungsgeschwindigkeit: 1–2 Tage
- Hauptmerkmal: Höchste Gebührentransparenz; Konten in über 40 Währungen; grenzenlose Debitkarte
Vergleiche Geldtransfer in Österreich. Live-Angebote von verfolgten Anbietern — täglich aus der Giraffy-Datenbank aktualisiert.
20 live offers compared from 20 providers. Updated daily.
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Mit Geldtransferdiensten in Österreich können Sie Geld ins Ausland senden oder empfangen – sei es an Familie und Freunde, für Immobilien oder um Geld zwischen Ihren Konten in verschiedenen Währungen zu transferieren. Innerhalb der Eurozone sind Standard-SEPA-Überweisungen von Banken günstig und schnell. Daher sind spezialisierte Geldtransferanbieter vor allem für Überweisungen in Nicht-Euro-Währungen relevant, da sie hier im Wettbewerb um Wechselkurse und Gebühren stehen.
Der Markt umfasst Banken, spezialisierte Fintechs und bargeldbasierte Geldtransfernetzwerke. Fintechs bieten Überweisungen typischerweise zum oder nahe dem Mittelkurs mit transparenter Gebühr an und unterbieten damit Banken, die oft eine Marge in den Kurs einkalkulieren. Bargeldauszahlungsnetzwerke erreichen Empfänger ohne Bankkonto weltweit. Digitale Anbieter dominieren hinsichtlich Geschwindigkeit und Kosten: Überweisungen werden vollständig per App initiiert und verfolgt und auf der Euro-Seite über SEPA abgewickelt. Österreichs große Gemeinschaften mit Familienangehörigen im Ausland sowie Expats und Grenzgänger sorgen für eine stetige Nachfrage nach Geldtransfers innerhalb und außerhalb Europas. Für alltägliche Euro-Zahlungen innerhalb des SEPA-Raums werden Sofortüberweisungen mittlerweile innerhalb von Sekunden direkt von einer Bank abgewickelt. Spezialisierte Dienste erzielen ihre Einnahmen daher hauptsächlich mit exotischen Währungen, größeren Währungsumrechnungen und Auszahlungen in Länder, in denen Empfänger eher auf Bargeld als auf ein Bankkonto angewiesen sind.
Bessere Wechselkurse – Fintechs nutzen den Mittelkurs zuzüglich einer transparenten Gebühr und unterbieten damit die üblichen Bankmargen.
Geschwindigkeit – viele Überweisungen treffen innerhalb von Minuten bis zu einem Tag ein, schneller als mit herkömmlichen Überweisungen.
Transparenz – Sie sehen die Gebühr, den Tarif und den Ankunftsbetrag vor dem Absenden.
Auszahlung in bar oder auf das Konto – Empfänger werden per Bankeinzahlung oder weltweiter Bargeldabholung erreicht.
Vergleichen Sie die Gesamtkosten (Gebühr plus eventueller Wechselkursaufschlag, nicht nur die angegebene Gebühr) und prüfen Sie den Betrag, den Ihr Empfänger tatsächlich erhält. Wägen Sie Geschwindigkeit und Kosten ab, bestätigen Sie die gewünschte Auszahlungsmethode (Banküberweisung oder Barauszahlung) und prüfen Sie Überweisungslimits und Verifizierungsanforderungen. Bei Euro-zu-Euro-Überweisungen ist eine Standard-SEPA-Überweisung in der Regel am günstigsten; bei anderen Währungen sind spezialisierte Anbieter meist die bessere Wahl. Prüfen Sie die benötigte Überweisungsgeschwindigkeit, da schnellere Optionen mitunter teurer sind. Vergewissern Sie sich, dass der Anbieter autorisiert ist und Kundengelder sicher verwahrt. Seien Sie auf Identitäts- und Herkunftsnachweisprüfungen bei größeren Überweisungen vorbereitet. Diese sind übliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und kein Grund zur Sorge; sie verzögern eine ordnungsgemäß dokumentierte Zahlung nur selten.
Die Fintech-Unternehmen Wise, Remitly, Paysend, TransferGo und XE bieten digitale Geldtransfers mit wettbewerbsfähigen Gebühren an, während Western Union und Currencies Direct ein flächendeckendes Bargeldnetzwerk und größere oder auf Währungen spezialisierte Überweisungen ermöglichen. Sie konkurrieren hinsichtlich Wechselkursspanne, Gebühren, Geschwindigkeit und Auszahlungsoptionen. Die beste Wahl hängt vom Zielland, der Währung und davon ab, ob der Empfänger Bargeld oder eine Banküberweisung wünscht.
Die Kosten setzen sich aus einer expliziten Gebühr und einem möglichen Wechselkursaufschlag zusammen, sodass der tatsächliche Preis je nach Betrag, Währung und Anbieter variiert. Fintechs berechnen in der Regel eine geringe prozentuale oder feste Gebühr zum Mittelkurs, während Banken und einige Netzwerke einen höheren Aufschlag einkalkulieren. Größere Überweisungen können zu besseren Konditionen führen, und Euro-SEPA-Überweisungen sind oft kostenlos oder nahezu kostenlos.
Zahlungs- und E-Geld-Institute werden von der FMA (oder einer EU-Aufsichtsbehörde mit Zulassung in Österreich) gemäß PSD2 beaufsichtigt. Dabei gelten Sicherheitsauflagen, die die Trennung von Kundengeldern und Firmengeldern gewährleisten. Anbieter müssen strenge Kundenauthentifizierungs- und Geldwäschepräventionsmaßnahmen anwenden. Verbraucher profitieren von Transparenzregeln hinsichtlich Gebühren und Lieferzeiten sowie von der Bearbeitung von Beschwerden.
Ist eine Bank die günstigste Möglichkeit, Geld zu senden? Bei Euro-SEPA-Überweisungen oft ja; bei anderen Währungen sind Fintechs in der Regel günstiger als Banken. Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten? Die Gebühren zuzüglich der Wechselkursmarge. Wie schnell sind Überweisungen? Viele treffen innerhalb von Minuten bis zu einem Tag ein. Können Empfänger Bargeld erhalten? Ja, über Netzwerke, die weltweit Bargeldabholung anbieten.