Bank Austria Festgeld Bank Austria AT
2.90% brutto
Festgeldanlage bei der Bank Austria (UniCredit-Gruppe). Garantierter Zinssatz.
- Zinssatz: 2,9 % p.a.
- Begriff: 6–24 Monate
- Mindesteinzahlung: 5.000 €
- Tutela del deposito: EU DGS – bis zu 100.000 €
Vergleiche Festgeld in Österreich. Live-Angebote von verfolgten Anbietern — täglich aus der Giraffy-Datenbank aktualisiert.
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2.90% brutto
Festgeldanlage bei der Bank Austria (UniCredit-Gruppe). Garantierter Zinssatz.
3% brutto
Festgeldanlage bei Raiffeisen Austria mit regionaler Filialbetreuung.
3.10% brutto
3.10% brutto
Festzins-Ersparnisse von BAWAG P.S.K. — einfache Online-Einrichtung.
3.20% brutto
Festgeldanlage bei der Erste Bank mit garantiertem Zinssatz für 6–24 Monate.
3.20% brutto
3.30% brutto
Online-Festgeldanlage bei ING Österreich ohne Einrichtungsgebühr.
3.30% brutto
3.30% brutto
3.35% brutto
Online-Festgeldanlage bei easybank – einer der wettbewerbsfähigsten Zinssätze von AT.
3.40% brutto
Wettbewerbsfähiger Festzins von Consorsbank AT (BNP Paribas Gruppe).
3.40% brutto
3.50% brutto
3.60% brutto
Festgeldanlage mit Spitzenzinsen bei Bigbank (Estland). Abgesichert durch die Europäische Einlagensicherung.
3.60% brutto
3.70% brutto
3.80% brutto
3.80% brutto
3.90% brutto
4% brutto
Bei einem Festgeldkonto in Österreich wird ein Geldbetrag für eine festgelegte Laufzeit – von einigen Monaten bis zu mehreren Jahren – bei einer Bank angelegt. Im Gegenzug erhält man für die gesamte Laufzeit einen festen, garantierten Zinssatz. Anders als bei einem flexiblen Sparkonto verpflichtet man sich, das Geld bis zum Fälligkeitstermin unberührt zu lassen, was in der Regel einen höheren und besser planbaren Zinssatz zur Folge hat.
Österreichische Banken, Direktbanken und EU-Banken, die über Einlagenplattformen in Österreich tätig sind, bieten Festgeldanlagen an und konkurrieren dabei mit Zinssatz und Laufzeit. Der Zinssatz ist bei Anlageabschluss festgelegt und ändert sich nicht mit dem Markt. Festgeldanlagen eignen sich daher für Sparer, die Sicherheit wünschen und nicht auf eine flexible Verfügbarkeit angewiesen sind. Längere Laufzeiten bringen in der Regel höhere Zinsen, allerdings kann sich die Zinsstrukturkurve umkehren. Wie bei Sparzinsen gilt auch hier der 25%ige KESt-Satz. Eine gängige Strategie ist die sogenannte Laddering-Strategie: Dabei wird ein Geldbetrag auf verschiedene Laufzeiten aufgeteilt, sodass regelmäßig ein Teil verfügbar wird, während der Rest weiterhin den höheren Festzins erwirtschaftet. Sparer können über Einlagenmarktplätze auch von wettbewerbsfähigen Festgeldzinsen bei EU-Banken profitieren. Sie sollten sich jedoch vergewissern, welches Einlagensicherungssystem des jeweiligen Landes gilt und die Beträge pro Bank nicht über 100.000 € hinaus absichern.
Garantierter Zinssatz – der Zinssatz ist für die gesamte Laufzeit unabhängig von Marktbewegungen festgeschrieben.
Höhere Renditen – Festgeldanlagen bringen in der Regel höhere Renditen als Tagesgeldkonten.
Vorhersehbares Ergebnis – Sie wissen genau, was Sie bei Fälligkeit erhalten.
Einlagensicherung – Guthaben sind bis zu 100.000 € pro Bank abgesichert.
Wählen Sie eine Laufzeit, für die Sie das Geld sicher nicht benötigen, da vorzeitige Auszahlungen in der Regel eingeschränkt oder mit Gebühren verbunden sind. Vergleichen Sie Festzinsen verschiedener Banken und Laufzeiten und erwägen Sie die Möglichkeit der Staffelung (Aufteilung auf mehrere Laufzeiten), um einen besseren Zinssatz und eine flexiblere Verfügbarkeit zu erzielen. Prüfen Sie die Mindesteinlage, ob die Zinsen jährlich oder bei Fälligkeit ausgezahlt werden und vergewissern Sie sich über die Einlagensicherung, insbesondere bei grenzüberschreitenden EU-Banken mit Top-Zinsen.
Banken wie die Erste Bank, easybank, ING, Raiffeisen und DKB bieten Festgeldanlagen an, ebenso wie Anbieter mit günstigen Konditionen wie Bigbank und Consorsbank sowie der Neobroker flatex. Grenzüberschreitende EU-Banken, die über Einlagenplattformen zugänglich sind, bieten mitunter die besten Zinsen. Sie konkurrieren über den Festzins, die verfügbaren Laufzeiten und die Mindesteinlage, wobei die Einlagensicherung für ausländische Banken ein wichtiges Kriterium darstellt.
Festgeldanlagen sind gebührenfrei und verzinsen sich, üblicherweise zwischen 2,9 % und 4,0 %, abhängig von Laufzeit und Anbieter, bevor die 25 % KESt abgezogen werden. Längere Laufzeiten bringen oft höhere Zinsen, aber nicht immer. Der größte Nachteil ist die eingeschränkte Verfügbarkeit: Eine vorzeitige Abhebung führt in der Regel zum Verlust der Zinsen oder ist nicht möglich, sodass das Geld bis zum Fälligkeitstermin gebunden ist.
Banken werden von der FMA und der Oesterreichischen Nationalbank beaufsichtigt. Festgelder sind bis zu 100.000 € pro Einleger und Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Einlagen bei EU-Banken mit Geschäftspass in Österreich fallen bis zur EU-Grenze unter die Einlagensicherung des jeweiligen Heimatlandes. Die Zinsen unterliegen der Quellensteuer von 25 % KESt, die von österreichischen Banken einbehalten wird.
Kann ich vorzeitig Geld abheben? In der Regel nicht, oder nur gegen eine Gebühr; das Geld ist bis zur Fälligkeit gebunden. Ist der Zinssatz fest? Ja, er ist für die gesamte Laufzeit fixiert. Werden Zinsen besteuert? Ja, mit 25 % KESt. Sind ausländische EU-Banken sicher? Sie sind bis zur EU-Grenze durch die Einlagensicherung ihres Heimatlandes abgesichert. Prüfen Sie daher die genauen Bedingungen.