Revolut Standard CH Revolut CH
CHF0 /Monat
- Monatliche Gebühr: CHF 0/Monat
- Überziehung: NEIN
- Zinssatz: 0 %
- Geldautomatengebühr: CHF 200/Monat kostenlos
Vergleiche Bankkonten in Schweiz. Live-Angebote von verfolgten Anbietern — täglich aus der Giraffy-Datenbank aktualisiert.
20 live offers compared from 20 providers, from CHF0 /Monat. Updated daily.
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CHF3 /Monat
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CHF3.99 /Monat
CHF4 /Monat
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CHF5 /Monat
Das digitale Girokonto von PostFinance – 3,7 Millionen Schweizer Nutzer, keine Kreditvergabe.
CHF5 /Monat
Girokonto bei der UBS – der größten Bank der Schweiz. App-basierte Key4-Plattform.
CHF5 /Monat
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Genossenschaftliches Bankwesen von Raiffeisen Schweiz – stark in Kleinstädten und ländlichen Gebieten.
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Digital-First-Bank aus Basel – leistungsstarke mobile App, Jugendkonten ab CHF 0.
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Genossenschaftsbank der Migros-Gruppe – Fokus auf Einfachheit und faire Preise.
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Kostenloses mobiles Bankkonto von Neon. Keine monatliche Gebühr, kein Mindestguthaben.
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Mobile Banking und Investitionen mit Yuh (PostFinance x Swissquote). 0,5 % Cashback auf Ausgaben.
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Girokonto bei der ZKB (Zürcher Kantonalbank) – staatlich garantiert, starker Service.
Ein Privatkonto (auch „Compte Privé“ genannt) ist das Girokonto für den täglichen Gebrauch, über das Gehalt empfangen, Rechnungen bezahlt und Debitkarten sowie Online-Banking genutzt werden. Schweizer Einwohner besitzen fast immer ein solches Konto und zunehmend ein zweites, per App bedienbares Konto für Ausgaben oder Reisen. Der Markt bietet alles von Vollservice-Konten bei Kantonal- und Genossenschaftsbanken bis hin zu gebührenfreien digitalen Konten von Neobanken. Aufgrund des grenzüberschreitenden Lebens in Grenznähe sind Optionen für verschiedene Währungen üblich.
Die etablierten Banken – UBS, PostFinance, Raiffeisen, Migros Bank und Kantonalbanken – dominieren den Markt und bieten Filialen, Hypotheken und umfassende Dienstleistungen an, oft mit monatlichen Kontoführungsgebühren. Digitale Herausforderer wie neon, Yuh und bunq konkurrieren mit niedrigen oder gar keinen Gebühren, App-Integration und einem starken Wechselkurs. Die Konten sind mit dem Schweizer Zahlungssystem (QR-Rechnungen, eBill, TWINT Mobile Payments) verknüpft. Gehalt und Miete werden üblicherweise über ein Inlandskonto abgewickelt, und für die Kontoeröffnung sind ein Ausweisdokument und ein Wohnsitznachweis erforderlich. Das Schweizer Zahlungssystem ist einzigartig: QR-Rechnungen haben die alten Zahlungsbelege ersetzt, eBill übermittelt Rechnungen direkt ins Online-Banking, und TWINT ermöglicht sofortige Zahlungen von Handy zu Handy und im Einzelhandel, die direkt mit Ihrem Konto verbunden sind. Traditionelle Banken konkurrieren mit einem umfassenden Leistungsspektrum – Sparen, Karten, Hypotheken und Beratung aus einer Hand –, während Neobanken durch Preise, schnelle Kontoeröffnung und reisefreundliche Devisenkonditionen punkten. Deshalb ist es üblich, ein Girokonto mit vollem Service für Gehalt, Rechnungen und zukünftige Kredite zu nutzen und zusätzlich ein kostengünstiges Digitalkonto für alltägliche Ausgaben und Auslandsreisen zu führen, um die jeweiligen Vorteile beider Konten zu kombinieren.
Tägliche Zahlungen – Debitkarte, Online-Banking, QR-Code-Zahlung und TWINT an einem Ort.
Kostengünstige digitale Optionen – Neobanken bieten kostenlose oder günstige Konten mit guten Wechselkursen.
Mehrere Währungen – Halten Sie CHF und EUR für grenzüberschreitende Ausgaben und Reisen.
Komplette Bankdienstleistungen – Traditionelle Banken bündeln Sparprodukte, Kreditkarten und Hypotheken.
Entscheiden Sie, ob Sie eine Bank mit vollem Service oder ein kostengünstiges Digitalkonto – oder beides – wünschen. Vergleichen Sie die monatlichen Kontogebühren, die von CHF 0 bei Neobanken bis zu CHF 5 bei Kombikonten reichen, zuzüglich Kartengebühren, Gebühren für Auslandszahlungen und Geldautomaten sowie Devisenmargen. Prüfen Sie die TWINT-Unterstützung, den Umfang des E-Bankings und ob Sie Filialzugang, Bargeldservices oder später gebündelte Produkte wie eine Hypothek benötigen.
PostFinance, Raiffeisen, Migros Bank und UBS bieten etablierte Full-Service-Konten mit Filialnetzen; Bank Cler bietet ein unkompliziertes Retail-Paket. Die digitalen Marken neon, Yuh und bunq überzeugen mit niedrigen Gebühren und benutzerfreundlichen Apps sowie starken Devisenoptionen für Reisen. Viele Schweizer kombinieren ein traditionelles Konto für Gehalt und Hypotheken mit einem Neobankkonto für alltägliche Ausgaben im Ausland und profitieren so von den Vorteilen beider.
Die monatlichen Kontogebühren reichen von CHF 0 bei vielen digitalen Konten bis zu CHF 5 für Kombikonten traditioneller Konten. Ab einem bestimmten Guthaben oder einer bestimmten Altersgrenze entfallen die Gebühren mitunter. Zusätzliche Kosten entstehen durch Kartengebühren, Abhebungen an Geldautomaten außerhalb des Netzwerks, Zahlungen in Fremdwährungen und Devisenspreads. Neobanken minimieren die Grundgebühren, erheben aber möglicherweise Gebühren für Premium-Karten. Passen Sie Ihr Konto daher Ihren tatsächlichen Ausgaben an.
Banken werden von der FINMA lizenziert und beaufsichtigt. Guthaben sind durch die Einlagensicherung von esisuisse bis zu CHF 100.000 pro Kunde und Bank abgesichert. Die Anti-Geldwäsche-Bestimmungen erfordern eine Identitätsprüfung bei Kontoeröffnung. Zahlungsdienste und Verbraucherbedingungen unterliegen Schweizer Recht. Sie können Konten unter Einhaltung einer Kündigungsfrist schließen oder wechseln. Digitale Banken unterliegen denselben Einlagensicherungs- und Aufsichtsstandards wie etablierte Banken.
Sind digitale Banken sicher? Ja – lizenzierte Neobanken unterliegen derselben FINMA-Aufsicht und dem gleichen esisuisse-Schutz bis zu CHF 100.000.
Was ist TWINT? Die beliebte mobile Zahlungs-App der Schweiz, die mit den meisten Bankkonten verknüpft ist.
Benötige ich ein Schweizer Konto? Grundsätzlich ja, für Gehalts-, Miet- und Rechnungszahlungen als Einwohner.
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