ZKB Depot CH ZKB Invest CH
0.10% /Jahr
- Handelsgebühr: 0,10 % (min. CHF 10)
- Kontotypen: Aktien, ETFs, Anleihen, Optionsscheine
- Mindestinvestition: CHF 0
- Hauptmerkmal: ZKB – Kantonalbank; SIX Swiss Exchange direkt; starker Service
Vergleiche Investieren & Broker in Schweiz. Live-Angebote von verfolgten Anbietern — täglich aus der Giraffy-Datenbank aktualisiert.
20 live offers compared from 20 providers, from 0.10% /Jahr. Updated daily.
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Investieren bedeutet hier, Geld über eine Schweizer oder in der Schweiz lizenzierte Plattform in Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen oder verwaltete Portfolios anzulegen. Die Angebote reichen von Full-Service-Privatbanken bis hin zu kostengünstigen Online-Brokern und Robo-Advisors. Eine Besonderheit der Schweiz ist die Besteuerung: Kapitalgewinne aus privatem Vermögen sind in der Regel steuerfrei, während Dividenden und Zinsen steuerpflichtig sind und der Quellensteuer unterliegen. Dies beeinflusst die Portfoliozusammenstellung.
Privatanleger nutzen typischerweise einen Online-Broker für eigenständige Transaktionen oder einen Robo-Advisor für automatisierte Portfolios. Swissquote ist die größte inländische Online-Bank-Broker-Gruppe; neon bietet In-App-Investing an; und digitale Vermögensverwalter wie finpension und Descartes Finance verwalten diversifizierte Indexportfolios. Internationale Broker wie DEGIRO, Saxo Bank und Trade Republic sind in der Schweiz aufsichtsrechtlich registriert. Der Handel mit Schweizer Wertpapieren unterliegt der Bundesstempelsteuer, die auf vielen ausländischen Märkten nicht anfällt. Die Marktlandschaft ist auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten: Sparer, die sich nicht aktiv um ihre Anlagen kümmern möchten, bevorzugen Robo-Advisor, die automatisch global diversifizierte Indexportfolios erstellen und rebalancieren, während aktive Anleger direkten Marktzugang und niedrige Gebühren wünschen. Die Anlagestrategie nach Säule 3a überschneidet sich hier, da mehrere Anbieter steuerbegünstigte Altersvorsorgeportfolios auf denselben Plattformen anbieten. Auch die Währung spielt eine Rolle – Vermögenswerte in der Währung zu halten, in der man sie verdient oder ausgibt, reduziert den Währungsumrechnungsaufwand. Wenn Sie einen ausländischen Broker mit einem Schweizer Broker vergleichen, sollten Sie die Unterschiede in Bezug auf die Schweizer Steuererklärung, die Anwendbarkeit der Stempelsteuer und das für Ihre Anlagen geltende Anlegerschutzregime berücksichtigen.
Steueroptimierte Gewinne – Private Kapitalgewinne sind in der Regel steuerfrei, was langfristige Buy-and-Hold-Strategien begünstigt.
Kostengünstiger Indexzugang – Robo-Advisor und ETF-Broker bieten ein diversifiziertes Portfolio zu einem Bruchteil der Gebühren herkömmlicher Anbieter.
Portfolios in verschiedenen Währungen – Halten und handeln Sie mit CHF, EUR und USD, um Ihr Vermögen und Ihre Ausgaben abzubilden.
Teilhandel und App-Handel – Neuere Plattformen ermöglichen den Einstieg mit kleinen Beträgen.
Wählen Sie die Plattform passend zu Ihrem Anlagestil. Selbstbestimmte Anleger sollten Handelsgebühren, Depotgebühren und Devisenspreads vergleichen; Die Verwaltungsgebühren auf Schweizer Plattformen liegen je nach Leistungsumfang in der Regel zwischen 0,1 % und 1 % pro Jahr. Nutzer von Robo-Advisors sollten die Gesamtgebühr, die Portfoliozusammenstellung und das Rebalancing sorgfältig abwägen. Prüfen Sie, ob der Anbieter in der Schweiz lizenziert oder ordnungsgemäß registriert ist, ob Schweizer Stempelsteuer anfällt und ob ausländische Broker lokale Steuerberichte anbieten.
Swissquote ist der führende Schweizer Online-Broker mit einem umfassenden Produktangebot. finpension und Descartes Finance bieten kostengünstiges Robo-Investing an, während Bank Cler integrierte Bank- und Anlagekonten anbietet. DEGIRO, Saxo Bank und Trade Republic zeichnen sich durch wettbewerbsfähige Gebühren und ein breites internationales Marktangebot aus, und neon ermöglicht einfaches Investieren über ein mobiles Konto. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob Sie Wert auf Schweizer Steuerberichterstattung, extrem niedrige Gebühren oder eine breite Marktabdeckung legen.
Zu den Kosten gehören Handelsgebühren, Depot- oder Plattformgebühren, Fondskostenquoten und Devisenspreads sowie die eidgenössische Stempelsteuer auf berechtigte Schweizer Transaktionen. Die jährlichen Gesamtgebühren liegen typischerweise zwischen 0,1 % und 1 %, wobei Discountbroker und Robo-Advisors die niedrigsten und Anlageberatungsdienstleistungen die höchsten Gebühren aufweisen. Bei kleinen, häufigen Transaktionen sind die Gebühren pro Auftrag der Hauptkostenfaktor. Daher ist es sinnvoll, Transaktionen zu konsolidieren.
Schweizer Banken und Wertpapierfirmen werden von der FINMA beaufsichtigt. Kundeneinlagen werden in Verwahrung genommen und bleiben im Insolvenzfall Ihr Eigentum. Bargeld, das bei einer Bank verwahrt wird, ist bis zu CHF 100.000 durch esisuisse abgesichert. Anlagen selbst bergen Marktrisiken und sind nicht garantiert. Wenn Sie einen im Ausland registrierten Broker nutzen, informieren Sie sich über die geltenden Anlegerschutzbestimmungen der jeweiligen Jurisdiktion.
Sind Kapitalgewinne steuerpflichtig? Private Kapitalgewinne sind in der Regel steuerfrei, Dividenden und Zinsen hingegen steuerpflichtig.
Was ist Stempelsteuer? Eine geringe Bundessteuer auf viele Wertpapiergeschäfte, die über einen Schweizer Wertpapierhändler abgewickelt werden.
Ist mein Geld geschützt? Verwahrte Wertpapiere sind geschützt; Bareinlagen sind bis zu CHF 100.000 abgesichert.