Neon Business CH neon
CHF0 CHF/Monat
- Monatliche Gebühr: 0 CHF/Monat
- Transaktionen: Unbegrenzt
- Zahlungsmethoden: Mastercard + SEPA
Vergleiche Geschäftskonten in Schweiz. Live-Angebote von verfolgten Anbietern — täglich aus der Giraffy-Datenbank aktualisiert.
17 live offers compared from 17 providers, from CHF0 CHF/Monat. Updated daily.
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Business Banking in der Schweiz umfasst Girokonten, Zahlungsmittel, Kartenfunktionen und Finanzierungen, die Unternehmen für ihren täglichen Geschäftsbetrieb benötigen. Es deckt alles ab, vom Einzelunternehmer mit seinem ersten Konto bis hin zur etablierten GmbH oder AG, die Mehrwährungskonten, QR-Code-Zahlungsabwicklung und Lohnabrechnungen benötigt. Da in der Schweiz hauptsächlich mit CHF, EUR und USD gehandelt wird, ist die einfache Verwaltung und der Transfer mehrerer Währungen über eine einzige Bankverbindung ein entscheidendes Merkmal.
Der Markt ist unterteilt in traditionelle Hausbanken, Kantonalbanken und eine neue Generation digitaler Anbieter. Die UBS betreut große Unternehmen und KMU landesweit, während Kantonalbanken wie die Banque Cantonale Vaudoise regionale Unternehmen unterstützen. PostFinance ist aufgrund seines dichten Zahlungsnetzwerks beliebt, und die Genossenschaft Raiffeisen betreut viele lokale Unternehmen. Die digitalen Anbieter neon und bunq richten sich mit App-basiertem Onboarding an Freiberufler und Kleinstunternehmen. Unternehmen benötigen ein Schweizer Geschäftskonto, um Gehaltszahlungen zu erhalten und die Mehrwertsteuer abzuführen. Der Aufwand für die Kontoeröffnung variiert: Etablierte Banken verlangen unter Umständen ein persönliches Treffen und detaillierte Unterlagen, während App-basierte Anbieter die Identität und die wirtschaftlich Berechtigten innerhalb von ein bis zwei Tagen digital verifizieren. Auch die Preismodelle unterscheiden sich: Traditionelle Banken setzen auf monatliche Pauschalgebühren mit gebündelten Transaktionen, während alternative Anbieter transparente Festpreise oder nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle bevorzugen. Viele Unternehmen unterhalten letztendlich zwei Geschäftsbeziehungen: eine Hauptbank für Finanzierungen und Bargelddienstleistungen und ein schlankes digitales Konto für Kartenzahlungen und internationale Zahlungen. So kombinieren sie den Kreditzugang eines etablierten Instituts mit den niedrigen Betriebskosten und der modernen Benutzeroberfläche einer Neobank.
Mehrwährungsverwaltung – Verwalten Sie CHF, EUR und USD an einem Ort und reduzieren Sie den Aufwand bei der Währungsumrechnung grenzüberschreitender Rechnungen.
QR-Rechnung und E-Rechnung – Die native Unterstützung des Schweizer QR-Rechnungsstandards vereinfacht die Debitorenbuchhaltung und den Abgleich.
Skalierbare Tools – Fügen Sie Karten, Benutzerrollen und Buchhaltungsintegrationen hinzu, wenn die Mitarbeiterzahl wächst.
Regionale Expertise – Kantonale Banken kennen die lokalen Steuer- und Finanzierungsbedingungen Ihres Kantons.
Beginnen Sie mit Ihrem Transaktionsprofil: Bei einem hohen Aufkommen eingehender QR-Rechnungen empfiehlt sich eine Bank mit starkem Zahlungsverkehr. Wie PostFinance, während häufiger EUR-Handel eher einen Anbieter mit mehreren Währungen begünstigt. Vergleichen Sie die monatlichen Kontogebühren, die in diesem Markt von CHF 0 für schlanke Digitaltarife bis zu CHF 25 für umfangreiche Pakete reichen, und berücksichtigen Sie anschließend die Gebühren pro Transaktion und Kartenzahlung. Prüfen Sie die Anbindung an Buchhaltungssoftware (Bexio, Abacus), die Kreditvergabebereitschaft in Ihrer Branche und ob Sie Unterstützung in einer Filiale benötigen.
UBS bietet das umfassendste Firmenkundenangebot; Raiffeisen und die Banque Cantonale Vaudoise kombinieren lokale Präsenz mit KMU-Krediten. PostFinance ist die ideale Lösung für zahlungsintensive Unternehmen. Bank Cler bietet unkomplizierte Geschäftspakete, während neon und bunq sich für Freiberufler und kleine Teams eignen, die einen schnellen digitalen Einstieg und transparente Pauschalgebühren wünschen. Ihre Wahl hängt oft davon ab, ob Sie Wert auf Filialzugang oder App-Geschwindigkeit legen.
Die Preise für Kontopakete liegen je nach Funktionen und enthaltenen Transaktionen zwischen ca. 0 und 25 CHF pro Monat. Zusätzlich zur Grundgebühr fallen Gebühren für physische Debit- und Kreditkarten, Auslandszahlungen, Bargeldabwicklung und Premium-Support an. Digitale Anbieter halten die Kosten zwar niedrig, berechnen Zusatzleistungen aber möglicherweise einzeln. Orientieren Sie sich daher an Ihrem tatsächlichen monatlichen Transaktionsvolumen und nicht am beworbenen Einstiegspreis.
Banken werden von der FINMA, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht, lizenziert und beaufsichtigt. Einlagen sind durch die esisuisse-Einlagensicherung bis zu 100.000 CHF pro Kunde und Bank abgesichert. Dies gilt sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkonten. Die Geldwäschebestimmungen erfordern den Nachweis des wirtschaftlich Berechtigten bei der Kontoeröffnung. Halten Sie daher Ihren Handelsregisterauszug und Ihren Personalausweis bereit.
Kann ein Einzelunternehmer ein Geschäftskonto eröffnen? Ja – viele Anbieter, auch digitale, akzeptieren Einzelunternehmen, einige verlangen jedoch einen Handelsregistereintrag.
Benötige ich ein Schweizer Konto, um Mitarbeiter zu bezahlen? In der Praxis ja; die Schweizer Lohn-, AHV- und Mehrwertsteuerabrechnung erfolgt über inländische Konten.
Sind Einlagen geschützt? Ja, bis zu CHF 100.000 pro Kunde und Bank durch esisuisse.
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